NICHTS BLEIBT

STEHEN. ALLES SPIELT.

Regisseurin für freies Theater mit über 20 Jahren Leidenschaft für Geschichten, die bewegen
DANIELA AUE

Über mich

Wer ich bin

Nach meinem Studium der Theaterwissenschaft und Germanistik gründete ich 2004 in Berlin mein erstes eigenes Ensemble – mit Akrobat*innen, Tänzer*innen, Pantomim*innen, Musiker*innen und Schauspieler*innen.

Theater

Im Jahr 2017 habe ich das Theater Spiel.Werk in Ansbach mitgegründet – als Plattform für prozessorientiertes Arbeiten und zeitgenössische Bewegungskunst.

Arbeit

Ich entwickle Stücke, die Begegnung und Bewegung Raum geben. Gemeinsam mit meinem Ensemble suche ich nach Wegen, das Theater zu einem Ort des Austauschs und der Veränderung werden zu lassen.

Fokus

Mich bewegen progressive Bühnenformate und gesellschaftlich relevante Themen. Theater ist für mich ein Ort der Begegnung und des Dialogs – offen, experimentell und nah am Publikum.

Leidenschaft

Meine Arbeit fokussiert sich auf Narrative, die zum Nachdenken anregen. Ich bin überzeugt von der besonderen Fähigkeit des Theaters, Perspektiven zu erweitern und den Dialog zwischen Menschen zu fördern.

Träume

Mein Traum ist ein Theater im ständigen Wandel. Ich möchte Geschichten erzählen, die nicht nur unterhalten, sondern nachwirken, irritieren, verbinden.

Zukunft

Für die Zukunft wünsche ich mir das Theater als einen offenen Raum – nicht als elitäre oder abgeschlossene Institution, sondern als Ort des Austauschs, des Experiments und des ständigen Wandels.
Das Theater soll Raum für Gedankenspiele, Diskussionen und flüchtige Prozesse geben – nicht immer mit dem Anspruch auf Vollendung, aber mit dem Ziel, Bewegung auszulösen.

Arbeit

2025
Inszenierung über Verlust und Neubeginn. Theater im Dialog.
2024
Sound-Performance über Glockenklang und Identität. St. Gumbertus Ansbach.
2024
Performance über fundamentale Fragen der menschlichen Existenz.
2024
Inszenierung über das Unsichtbare und Unfassbare.
2023
Tragisch-komisches Tanztheatersolo über Angst, Abgrund und Freiheit.
2023
Performance über Körperpolitik und gesellschaftliche Tabus.
2022
Komödie über Verstrickungen am Hofe des Markgrafen. Tempo, Humor, ein verschwundener Regent.
2022
Inszenierung über Verletzung und Heilung.
2021
Tanztheater über das Aufeinandertreffen von Fremden und verschiedene Wahrheiten.
2020
Performance über Heimat und Identität.
2020
Theatrales Varieté: Vier Realisten erleben im Cyber-Space neue Formen und Herausforderungen.
2019
Artistisches Tanztheater: Wie viel Haben brauchen wir, um glücklich zu sein? Nach Fromm. Eine märchenhafte Suche nach Glück zwischen Haben und Sein.
2019
Tanztheater nach Kleist: Penthesilea zieht Bilanz – über Selbstfindung, Macht und den weiblichen Körper als Schlachtfeld.
2018

Performance nach Boris Vian: Die Liebesgeschichte von Colin und Chloé – voller Schönheit, Skurrilität und Verlust. Mit Bewegung und Live-Cartoons. 

2017
Musikalische Performance: Zwei Brüder verbarrikadieren sich und ziehen sich aus der Welt zurück.
2017

Tragisch-komische Performance: Zwei Künstler am Tiefpunkt finden gemeinsam zurück auf die Bühne. Über Freundschaft, Zweifel und Theaterglück.

2016
Drei Männer auf einem Boot: Aus Abneigung wird Freundschaft. Über Liebe, Verlust und Glück.
2015
Live-Hörspiel-Performance: Eine chaotische Expedition, bei der alles schief geht – und am Ende der falsche Berg bestiegen wird.
2014
Nach Kafka: Ein Affe berichtet, wie er sich an die Menschenwelt anpasst.
2014
Ein Märchen für Erwachsene: Rosi entdeckt eine absurde Unterwasserwelt und erkennt, dass sie eigentlich wieder nach Hause möchte.
2011
Absurd-artistische Fallstudie nach Daniil Charms über das Stolpern, Stürzen und Scheitern.
2025
Theaterstück über Mut, Schuld und Entscheidungen im April 1945 in Ansbach.

Kontakt

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